Kartenreservierungen für die "Wunderfitzigen Puppenspieltage"unter:
post@puppentheaterfreunde.de
Tel.: 0351/4914 3700

Wir bedanken uns bei Viba-Dresden (Viba Erlebnis-Confiserie und Café in der Altmarkt-Galerie Dresden) für die Unterstützung!
Ausgewählte Viba-Artikel erhalten Sie zu den Veranstaltungen der Puppenspieltage.





POLDI

 Jana Schmidt und Detlef Kaminsky von der Polizeidirektion Dresden:
"Die Geschichte von POLDI"

Bei Rot stehen, bei Grün gehen und bei Gelb hinsetzen – oder war da was falsch?

Poldi stammt aus Kleinwelka, das wissen wir nun. Und er hat viele Jahre geschlafen bis er in der heutigen Zeit wieder erwachte. Nun hilft er der Polizei den Kindern die Straßenverkehrsordnung näher zu bringen, erst im Schattenspiel und anschließend sogar als große Plüschfigur.



Als die Rätin riet..

Figurentheater Cornelia Fritzsche aus Dresden mit "Ursula von Rätin":

Nicht jede Ratte hat so ein Glück wie Ursula - vor allem nicht als bereits abgehangene Puppe. Aber da sich eine gute Puppenspielerin ihrer annahm, hat die Dame so einige Kuriositäten und Weisheiten aus ihrem Leben zu berichten. Und das ist weitaus komischer und spannender als so mancher Ruf ihrer (im Gegensatz dazu fellartigen) Artgenossen. Der Mensch sollte sich eben nicht von Äußerlichkeiten leiten lassen...

 





 

Sieben auf einer Kurbel

Kurbeltheater mit Georg Schütze und Tobias Herzz Hallbauer aus Dresden:
Man könnte meinen, "Max und Moritz" seien nur sieben Streiche, die jeder kennt. Diesmal waren es 108 Bilder auf einer über 100 Meter langen Papierrolle, präsentiert mittels der historischen Technik des Kurbeltheaters - ganz ohne dass die Rolle klemmt. Jeder aus dem Publikum hat wohl bei den immer wieder beliebten Bildern über seinen Lieblingsstreich gelacht und bei den musikalischen Intermezzi sicher über die eigene kleinen und vielleicht auch großen Streiche nachgedacht.

Bezaubernd für Augen und Ohren

Der Silhouettenfilm "Die Abenteuer des Prinzen Achmed" von Lotte Reiniger mit Live-Pianobegleitung von Benjamin Klum aus Dresden:



Diesmal stand nicht nur der Film mit seiner aufwendigen Umsetzung und faszinierenden Figurengestaltung im Mittelpunkt - Benjamin Klum schaffte es mit seinem Spiel nicht nur eben diese grazilen Figuren zu charakterisieren, sondern ließ das Publikum die Höhen und Tiefen der Hauptfiguren in märchenhaften Welten auch akustisch miterleben. Die Originalmusik zum Film ist sicher ebenso berauschend, aber dieser Abend bleibt einmalig. Denn so viele Leitfäden sich der Pianist auch setzt, er improvisiert stets neu und immer wieder spannend.

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Vereinsfest in Ebersbach

Nach mehrjähriger Pause beglückte uns herrliches Sommerwetter zum Vereinsfest an der Bockwindmühle in Ebersbach bei Moritzburg. Nicht nur die Umgebung lädt zu weiteren Erkundungen ein, vor allem die Mühle selbst ist ein erneutes Ausflugsziel wert und wärmsten weiterzuempfehlen. Der Verein (http://www.bockwindmuehle.net/) bietet auf Anfrage interessante Führungen an und ist jedes Jahr beim Mühlentag vor Ort aktiv dabei.








"Zirkus Gockelini" zu Gast beim Vereinsfest

Der Kasper schafft den Teufel immer wieder...

Figurentheater Cornelia Fritzsche aus Dresden: "In Kaspers Küche ist der Teufel los"

Mhhh - auf diese leckeren Eierkuchen freut sich jedes Kind, wenn da nicht dieser kleine Teufel dazwischenfunken würde und alles durcheinander bringt...
Da hat es gescheppert und geklirrt in Kaspers Küche - zahlreiche Kinder haben laustark mitgefiebert wie Kasper doch noch zu seinem Lieblingsessen kommt und der Teufel nicht in die Pfanne gehauen, sondern in den Topf gebannt wurde.


Eine Sommernacht in Dresden

"Verwandelt und verbandelt "
Pandels Marionettentheater



Musik mit Jiddisch@Rock'n'Roll

Die Turmspieler

Die Lesebühne Sax Royal aus der Scheune in Dresden





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Das hätte Sie auch interessiert...

Nach der Eröffnung der neuen Ausstellung "Die Apels - eine Dresdner Puppenspielerfamilie zwischen Kaiserreich und DDR" bot der Konservator der Puppentheatersammlung Lars Rebehn eine umfangreiche Führung durch die Ausstellungsräume.  

 Zahlreiche Besucher, für die diese Puppenspielerfamilie kein unbekannter Name war, nutzten diese Gelegenheit und ließen sich von den zum Teil über 200 Jahre alten Figuren verzaubern. Es geht nicht immer darum, was man heute als schön empfindet, sondern die besondere Geschichte dahinter. So hat auch jedes noch so unscheinbares Requisit oder Gestaltungsmerkmal neuerer Figuren seinen Familienhintergrund. Neben weitreichenden Informationen über die Familie Apel und deren Erfolge im In- und Ausland, ließ es sich der Konservator nicht nehmen, den Besuchern selbst den Überraschungstrick einer Verwandlungsfigur zu zeigen.

Bewegung für Geist und Körper


Wolfang Lasch aus Babelsberg:

In hitzigen 60 Minuten gab Herr Böswetter Tipps und Tricks für alle Lebenslagen. Mit seinem Charme eroberte er die Damen im Gesang, bot eine interessante Zauber-Kochshow und verriet, wie die Welt die CO2 Probleme mit einfachen Mitteln lösen könne.










Lachen war gesund...

 Die Improgruppe der TU Dresden

Wie war das noch mit dem Märchen vom Süßen Brei - Kam darin wirklich ein Tiger vor oder verlangte die Hexe den Zaubertopf wieder zurück?
Der Fantasie waren an diesem Abend keine Grenzen gesetzt - dafür war es überraschend, spontan, witzig und absolut energiegeladen.
Das Publikum hatte seine wahre Freude beim Improtheater und ließ sich von allen Ideen mitreißen.







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Hätten Sie es gewusst?

Uta Davids - Sagenhafte Via regia:

Wie entkamen die Kosaken dem Teufel? - Wer war der polnische 'Faust'? - Folgt ein Jude seinem Traum? - Ist Frau Holle wirklich nur für Schnee verantwortlich? - Seit wann wird der Fuchs auch 'Reineke' genannt? - Wie können Hasenköttel in einer Liebesgeschichte helfen? - Was haben weiße Hühner mit einem Wunder zu tun?

Madame Rosa wusste auch von zahlreichen weiteren Geschichten zu berichten. Auf der 4500 km langen Geschichten-Reise von Kiew nach Santiago de Compostella wurde sie begleitet vom einem Fuchs, der durchaus spannende Erzählungen aus seinem Leben beizutragen wusste.








Waren Sie dabei? "Kasper - Eine deutsche Karriere"

Der Konservator der Puppentheatersammlung, Lars Rebehn, führte als Eröffnung der diesjährigen Veranstaltungsreihe durch die derzeitige Ausstellung: 

"Am besten der Gegner ist schon tot, da kann man die besten Witze über ihn machen". So, oder so ähnlich, hätte es der Kasper auf dem Jahrmarkt vermutlich auch formuliert - Den Puppenspielern brachten weniger lebendige Polizisten oder überlisteter Teufel und Tod auf jeden Fall mehr Pfennige auf den Sammelteller.
Er ist überall dabei, schaut und kritisiert aus anderen Blickwinkeln, darf alles und verschwindet doch, wenn es brenzlig für ihn wird.
Den Kasper als lustige Figur gab und gibt es überall und er verdient es nicht nur als Kinderspaß verstanden zu werden - denn das war nicht immer so!
Und wer, wenn nicht der Kasper, kann ein ganzes Haus mit eingeschlossenem Dieb ins Gefängnis bringen?